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Kurpark

Hauptdreh- und Angelpunkt Ihrer Kur wird vor allem unser weitreichender Kurpark sein. Disher beherbergt alle wichtigen Gebäude, die Sie während Ihrer Kur anlaufen. Außerdem verhilft Ihnen sein schönes Ambiente, die ganzjährig von der Stadtgärtnerei gepflegten Blumenbeete und die idyllisch durch den Kurpark fließende Erms, Ruhe und Entspannung zu finden und sich optimal zu erholen.

Im Kurpark gelegen befinden sich unsere beiden Kliniken, die Fachkliniken Hohenurach und das Gesundheitszentrum Schwäbische Alb. Außerdem finden Sie zwischen den Fachkliniken Hohenurach 1 und 2 unser ambulantes Therapiezentrum, Kurmittelhaus, welches unter anderem klassische Massagen, Fußreflexzonenmassagen und weitere Behandlungen anbietet. Weitere wichtige Gebäude in unserem Kurpark sind das Biosphärenhotel Graf Eberhard, das Haus des Gastes mit seiner Glashalle, in der wöchentlich Konzerte stattfinden, sowie die AlbThermen, das Hotel Quellenhof und der Musikpavillon, in dem ebenfalls zu den Sommermonaten Konzerte von Musikvereinen aus der Region zum Besten gegeben werden. Eine kleine Ladenpassage bietet Ihnen Gelegenheit zum Bummeln und Staunen.

Der Kurpark wird geziert von mehreren Bromzestatuen, die jede für sich eine ganz eigene Geschichte in sich tragen.

In der Nähe der Glashalle stehen zum Beispiel die Häupter der vier Gründer der Ermstalbohrgesellschaft, Eugen Rühle, Eugen Haas, Max Olpp, Dr. Rudolf Illing.
1970 wurde mit der Bohrung nach Quellwasser begonnen und tatsächlich stießen sie in 770m Tiefe auf eben solches. Dadurch wurde es Ihnen ermöglicht nur wenige Jahre später ein Thermal- Mineralbecken zu eröffnen, die heutigen AlbThermen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dann unser Kurpark mit all seinen Anlagen.
Gefertigt von Bildhauer Kurt E. Grabert aus Göppingen, stehen diese Herrschaften seit 1997 im Kurpark.

Außerdem steht seit 1983 der sogenannte Mädchenbrunnen vor der Glashalle. Er stammt vom Bildhauer Dieter Läpple aus Heilbronn und zeigt die, in der griechischen Mythologie oft im Gefolge der Liebesgöttin Aphrodite erscheinenden, drei Göttinnen der Anmut und Heiterkeit, welche auch als die drei Grazien bekannt sind: Aglaia (Glanz), Euphrosyne (Frohsinn) und Thalia (Lebensfreude).
Die Statue wurde der Stadt Bad Urach von der KSK Reutlingen und von ihren Verbundpartnern, die württ. kommunale Landesbank, die Landesbausparkasse Württemberg und die Sparkassen-Versicherung anlässlich der Verleihung der Bezeichnung „Bad“ gestiftet.

Besonders beliebt ist auch die Schäfergruppe im Kurpark, welche ebenfalls vom Bildhauer Kurt E. Grabert aus Göppingen stammt und von Eugen Rühle und Albrecht Villinger gestiftet wurde.
Vom Bildhauer Martin J.J. Kirstein aus Winnenden stammt die Figur des "Bader", welche seit 1999 vor dem Gesundheits- und Rehazentrum Schwäbische Alb steht.

Anfahrt

Von Reutlingen oder Metzingen kommend, liegt der Kurpark direkt am Ortseingang auf der linken Seite. Mit dem Auto gut zu erreichen, bieten auch mehrere hundert Parkplätze genug Raum zum Verweilen.
Die Bahnhaltestelle "Wasserfall" befindet sich genau gegenüber auf der anderen Seite der B28, welche durch zwei Unterführungen mit dem Kurpark verbunden sind, sodass Sie auch mit der Bahn im Handumdrehen im Kurpark angelangt sind.